Pellets – Einzelofen oder Zentralheizung mit Pelletkessel?

Wer sich für das Heizen mit Holzpellets interessiert, wird zunächst über die Art der Heizung nachdenken.
Einzelöfen empfehlen sich für die Wohnung oder als Zusatzheizung für die Übergangszeit. Viele Menschen lieben es, dem Spiel der Flammen zuzusehen. Doch nicht jeder möchte einen offenen Kamin im Zimmer. Ein Pellet-Ofen mit Sichtfenster wäre dann die passende Alternative. Er verbindet Sicherheit mit Komfort und bietet Behaglichkeit. Zudem verbrennen Pellets effizienter als Scheitholz, und es fällt weniger Asche an. Befüllt werden kleine Einzelöfen per Hand und nach Bedarf. Größere Modelle verfügen über einen Pellettank mit automatischer Bestückung. Dieser wird in der Regel ein bis zweimal pro Woche mit handelsüblicher Sackware aufgefüllt. Die Zufuhr aus dem Vorratsbehälter erfolgt automatisch. Dessen Fassungsvermögen reicht für den Inhalt von ein bis zwei Standard-Säcken zu je 15 Kilogramm.

Einzelöfen gibt es sogar mit Wassertasche zur Brauchwassererwärmung für die Etagenwohnung. Wer dagegen ein ganzes Haus mit Wärme und Warmwasser versorgen möchte, für den ist eine zentrale Pelletheizung im Keller die bessere Variante. Zudem bezieht man lose Ware preisgünstiger im Vergleich zu 15 Kilo-Säcken. Pellet-Heizkessel verfügen über eine vollautomatische Bestückung. Das Holzpellet wird dabei entweder per Förderschnecke direkt in die Brennkammer transportiert oder durch ein Sauggebläse in den vorgelagerten Pellet-Tank befördert. Die Art der Befüllung hängt vom jeweiligen Lagersystem ab. Sacksilos erlauben nur Ansaugung. Zudem fassen sie maximal 3 bis 4 Tonnen und sie lassen sich schwieriger reinigen. Wer einen ungenutzten Kellerraum hat, kann ihn mit wenig Aufwand als Pelletlager umrüsten. In einem begehbaren Lagerraum kann man den anfallenden Staub einfach aufsaugen. Der Pellettransport erfolgt per Förderschnecke, was in der Regel weniger störanfällig ist. Und man kann mit 8 bis 10 Tonnen gleich den Bedarf für zwei Jahre einlagern. Viele Lieferanten bieten bei Bestellungen dieser Größenordnung besondere Rabatte.

Doch egal, welche Menge an Holzpellets man einlagern möchte, wichtig ist dass die kleinen Presslinge vor Feuchtigkeit geschützt werden. Sie können es selbst ausprobieren, indem Sie einige Pellets in ein Glas Wasser legen. Nach kurzer Zeit erhalten Sie einen Brei, dessen Konsistenz an Müsli erinnert, der aber völlig unbrauchbar zum Heizen wäre. Dabei punktet ein Pellet ja gerade durch seinen guten Heizwert. Zwei Kilogramm davon ersetzen rund einen Liter Heizöl, sparen dabei jedoch 20 bis 25 % an Kosten. Steigende Ölpreise verschieben diesen Preisvorteil noch weiter in Richtung Holzpellet. Wer sicher gehen möchte, kann beim Marktführer German Pellets seinen ganz persönlichen Konjunkturpakt abschließen. Dieser gewährt bei Installation einer neuen Pelletheizung einen Heizkostenzuschuss von 1000 Euro verteilt auf sechs Pelletlieferungen. Zudem garantiert Ihnen Europas größter Pellethersteller, dass Sie auch künftig mindestens 25 % günstiger heizen als dies mit Öl der Fall wäre.

Tags: ,

Die Kommentare sind geschlossen.